Anlässlich des globalen Klimastreiks von Fridays for Future entstand das fiktive Kampagnenprojekt „Der Hummelstreik“.
Kleine Hummel, große Krise.
Die Idee: Die Hummel wird zur kleinen Stellvertreterin für ein riesiges globales Problem. Eine winzige Hummel gegen eine gigantische Krise – genau dieses absurde Größenverhältnis schafft einen humorvollen Zugang zum Klimawandel und macht seine abstrakte Dimension plötzlich emotional verständlich.
Die Hummel ist klein. Ihre Botschaft ist es nicht.
Wir erzählen die Geschichte aus der Perspektive einer kleinen Hummel, die plötzlich ein ziemlich großes Problem hat: steigende Temperaturen, fehlende Blumen und verschwindende Lebensräume.
Wenn selbst Hummeln streiken, ist es höchste Zeit, hinzusehen.
Mit Illustrationen von kleinen Hummeln und Protestschildern übersetzt die Kampagne den Klimaprotest in eine unerwartete, humorvolle Bildwelt. Die Forderungen der Hummeln sind dabei denkbar einfach:
MEHR BLUMEN.
MEHR SCHATTEN.
WENIGER HITZE.
MEHR LEBENSRAUM.
Was für uns nach Kleinigkeiten klingt, entscheidet für viele Insekten über Leben und Lebensraum.
Eine Demonstration, die man nicht erwartet hat.
Wir streiken für mehr Blumen. Und gegen eine zu heiße Zukunft.